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Liebe Kollegen...
möchte mal wissen in wieweit Ihr in Niedersachsen in Euren Praxen von der derzeitigen Verordnungspolitik der Ärzte betroffen seit?
Wie verhaltet Ihr Euch? Über die Internetseite der KV werden die Ärzte ja wirklich zum NICHTVERORDNEN aufgerufen. Liest man sich durch die KV zB. in Hessen oder NorthreinWestfalen der wird doch mehr GEMEINSCHAFTLICH argumentiert. Wie sind Eure Erfahrungen?
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Hier dazu der LinkVielleicht können ja noch weiter Unterschriften gesammelt werden!? Die Berufsverbände rufen dazu auf, dies bundesweit zu tun. Vielleicht hat ja noch jemand Zeit und Lust? LinkGrüße von Maria2
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..Hallo Maria 2
Berufsverbände? DER DVE ruft dazu auf? Wo steht das ......? Ich finde da pASSIERT IM mOMENT ZIEMLICH WENIG:
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..Hallo Maria 2
Berufsverbände? DER DVE ruft dazu auf? Wo steht das ......? Ich finde da pASSIERT IM mOMENT ZIEMLICH WENIG:
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..Hallo Maria 2
Berufsverbände? DER DVE ruft dazu auf? Wo steht das ......? Ich finde da pASSIERT IM mOMENT ZIEMLICH WENIG:
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..Hallo Maria 2
Berufsverbände? DER DVE ruft dazu auf? Wo steht das ......? Ich finde da pASSIERT IM mOMENT ZIEMLICH WENIG:
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Geändert am 11.07.2008 22:32:00
Hallo! z. B. hier der DVE Zitat:Der DVE ist bei diesen Veranstaltungen durch die Landesgruppe NRW vertreten und wird sich gemeinsam mit der KV Westfalen-Lippe für eine deutliche Verbesserung der derzeitigen Situation einsetzen. Wir bitten alle Kolleginnen und Kollegen dringend, diese regionalen Aktivitäten zu unterstützen!
Quelle: http://www.dve.info/informationen/kurz_notiert/?year=2008&startEntry=6&showEntries=6&linkColor1=00008B&linkColor2=007E48 Der BED hat in seinem Newsletter dazu aufgefordert! In welchem, sorry, da müsste ich suchen. Hat er aber! Der BED war auch in Brakel durch Frau Donner und der DVE war in Ahlen und in Brakel durch Frank Weckwerth vertreten. Die Informationspolitik stimmt aber bei unseren Verbänden nicht! Grüße von Maria2 P.S. Ich stimme da mit dir völlig überein. Unsere Verbände unternehmen meiner Meinung nach zu wenig. Aber wer ist von uns im Verband aktiv? Klar, wir zahlen Beiträge, aber wollen wir unsere Verbände auch unterstützen? Ich gebe zu, ich bin in keinem Berufsverband aktiv.
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Registriert seit: 15.08.2007
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Moin,
nein ich bin es auch nicht ...aktiv im Verband!!!! Nur die derzeitige Situation macht mir und ein paar von Heilmittelkollegen in meiner Region sehr zu schaffen. Wir sitzen in einem Arbeitstreffen und machen uns heiße Köpfe um schnell was effektives zu erreichen, zu mindest es irgendwie hörbar zu machen!!!!!Freuen uns natürlich über jede weitere Idee!!!
LG
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Registriert seit: 06.12.2006
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Hallo Frida! Kennst du schon diese Info? Zitat:In Hessen und NRW haben die Ärzteverbände an das zuständige Sozialministerium und das BMG eine Resolution geschrieben. Der DVE hat die zuständigen Behörden ebenso informiert um die bedrohliche Situation aus Sicht der Ergotherapie darzustellen. Die Praxen sollten regionale Selbsthilfegruppen, Patienten und Politiker vor Ort mobilisieren oder auch die Patientenbeauftragte der Bundesregierung Frau Helga Kühn-Mengel kontaktieren, um zu schildern welche Auswirkungen diese Prüfszenarien haben.
Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten Friedrichstraße 108 10117 Berlin
Telefon: 030-18-441-3420 Fax: 030-18-441-3422 www.patientenbeauftragte.de
Quelle: http://www.dve.info/informationen/kurz_notiert/ Ihr könntet also auch Unterschriften sammeln, oder eure Situation in einem Standardbrief darstellen und mit Unterschrift nach Berlin schicken. Ich bin gespannt, wie es sich bei uns weiterentwickeln wird. Kennst du schon die HIS Daten? LinkGrüße von Maria2
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Pitjes
Ehemaliges Mitglied
Beiträge: 441
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In Hessen und NRW haben die Ärzteverbände an das zuständige Sozialministerium und das BMG eine Resolution geschrieben. Der DVE hat die zuständigen Behörden ebenso informiert um die bedrohliche Situation aus Sicht der Ergotherapie darzustellen. Die Praxen sollten regionale Selbsthilfegruppen, Patienten und Politiker vor Ort mobilisieren oder auch die Patientenbeauftragte der Bundesregierung Frau Helga Kühn-Mengel kontaktieren, um zu schildern welche Auswirkungen diese Prüfszenarien haben.
Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten Friedrichstraße 108 10117 Berlin
Telefon: 030-18-441-3420 Fax: 030-18-441-3422 www.patientenbeauftragte.de
@Maria2: Genau das habe ich gesucht, und ich hoffe ganz viele PI's, Selbständige und Freiberufler machen da mit!!!! Hier bietet sich endlich mal eine Plattform für ein sachliches Feedback, welches dann hoffentlich Retuschen initialisiert. Dieses Thema wäre auch in der Berufspolitik gut aufgehoben, vielleicht kann Maria2 das dort eröffnen?
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