Registriert seit: 25.09.2010
Beiträge: 2
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Hallo, ich würde gerne mal wissen ob man als Praxisinhaber eher im DVE sein sollte, da der Verein ja mit den Krankenkassen verhandelt oder ob der BED den gleichen Stellenwert hat? Erkennen die Krankenkassen die Mitgliedschaft beim BED genauso an wie beim DVE?
Ich finde das recht verwirrend...wäre schön, wenn mir das jemand beantworten könnte.
wolke3
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Registriert seit: 10.09.2002
Beiträge: 406
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Beide Vereine sind anerkannt.
Beide Vereine verhandeln mit Krankenkassen.
Beide Vereine arbeiten mir nicht transparent genug, liegt möglicherweise auch daran, dass ich aus beiden Vereinen ausgetreten bin und somit noch weniger Einsicht in die Vereinsarbeit habe als vorher.
Ansonsten mal das Forum durchstöbern - da gibts jede Menge Antworten auf bereits gestellte Fragen zu diesem Thema BV
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Registriert seit: 25.05.2008
Beiträge: 943
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Hallo wolke, schau mal hier: LinkMfG Igelchen "Es weiß niemand besser, wo der Schuh drückt, als der, der ihn trägt." dt. Sprichwort
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Registriert seit: 25.09.2010
Beiträge: 2
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Hallo, Vielen Dank für die Antwort! Ich vertsehe nur nicht so ganz wie 2 Verbände, die uns vertreten, verschiedene Preise aushandeln können?? Welcher Preis gilt dann für wen????Oder habe ich da was falsch verstanden? Und was ist, wenn man in gar keinem Verband ist.....ist das nachteilig als Praxisinhaber? Hat da jemand Erfahrung?
lg wolke3
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chipchap
Ehemaliges Mitglied
Beiträge: 1333
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Jede/r Ergotherapeut/in sollte eigentlich im Berufsverband sein, weil dies unsere einzige Interessenvertretung gegenüber (u.a.) den staatlichen Ministerien, den Krankenkassen und ärztlichen Vereinigungen ist ! Die Verträge, die der DVE mit allen GKVen seit ca. 30 Jahren regelmäßig abschließt, gelten für alle niedergelassenen ETs bundesweit, egal ob Mitglied oder nicht. Meines Wissens hat der BED bisher mit einer einzigen GKV einen Vertrag abgeschlossen, der nur für BED-Mitglieder gültig ist. LG, chipchap
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saloia
Ehemaliges Mitglied
Beiträge: 3622
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@wolke: die mitgliedschaft in einem der berufsverbände ist keine pflicht
hallo, chipchap- ich schätze deine beiträge sehr, würde mir aber manchmal wünschen, das du deine enge zusammenarbeit _mit_ (wenn nicht sogar funktion _im_) dve dabei offen machst....
zu der frage, ob überhaupt EINER der beiden berufsverbände unsere interessen tatsächlich vertritt, mag ich mich nicht mehr äußern..
gruß - saloia -------------------------------------
>>>> Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben. <<<<< (g.b.shaw)
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chipchap
Ehemaliges Mitglied
Beiträge: 1333
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@saloia Hallo, in einem meiner Beiträge hatte ich schon mal geschrieben, daß ich seit 15 Jahren aktiv im DVE mitarbeite. Ich möchte auch nicht damit hinter dem Berg halten. Aber ich finde es andererseits deplaziert, es in jedem meiner Beiträge zu erwähnen...
Ich bin Überzeugungstäter und durch die aktive Mitarbeit in der Lage, mir "von innen" ein Urteil zu erlauben. Zumindest über den DVE.
LG, chipchap
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Registriert seit: 05.04.2005
Beiträge: 946
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Geändert am 27.09.2010 08:56:00
Ganz ungeachtet von der aktiven Mitarbeit von chipchap beim DVE, ist das hier der alles entscheidende Satz: Zitat:Jede/r Ergotherapeut/in sollte eigentlich im Berufsverband sein, weil dies unsere einzige Interessenvertretung gegenüber (u.a.) den staatlichen Ministerien, den Krankenkassen und ärztlichen Vereinigungen ist ! Dem ist nichts hinzuzufügen. Außer dass man das Wort "eigentlich" gerne auch streichen kann. die Sprache ist eine Waffe, haltet sie scharf! (K. Tucholsky)
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saloia
Ehemaliges Mitglied
Beiträge: 3622
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ohne diese debatte unnötig ausdehnen zu wollen, noch ein einwand:
das, @gross, mag der entscheidende satz sein, aber er geht in eine eindeutige empfehlung für den dve über.. und deshalb würde ich es schön-er finden, wenn (in solchen fällen!) klar würde, das diese meinung nicht von einem "neutralen" user kommt, sondern von jemandem, der seit langem sehr aktiv in dem empfohlenen verband mitarbeitet.. meine sicht, nunmal....
gruß - saloia -------------------------------------
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Registriert seit: 05.04.2005
Beiträge: 946
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Nach Jahren der Verbandsunmitgliedschaft, jedoch interessiert beobachtend und manchmal auch als aktiver Giftmischer....
....trete ich zum 1. Oktober als Fördermitglied in den DVE ein. Dies sei meinem berufspolitischen Anspruch geschuldet und hiermit öffentlich bekannt gemacht. (Als Förderdmitglied im übrigen weder aktiv noch passiv wahlberechtigt.)
Ich werde diese Tatsache, genauso wie chipchap, weder verbergen noch hervorheben - versprochen. Wer regelmäßig mitliest, weiß ohnehin schon länger, was ich vom BED und/oder Verbandslosigkeit halte.
die Sprache ist eine Waffe, haltet sie scharf! (K. Tucholsky)
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