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Leistungsbezogene Vergütung - ein neuer Trend?

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16. April 2012 11:01 # 16
Registriert seit: 05.04.2005
Beiträge: 946

Geändert am 16.04.2012 15:58:00
Hallo Ludger,

ich bin ein ausgewiesener Gegner von Pauschalberechnungen. Böse Zungen könnten auch Milchmädchenrechnung dazu sagen, weil zu viele individuelle Faktoren einer Praxis nicht berücksichtigt werden*.

Doch die Größenordnung stimmt einigermaßen, um am Ende auf Umsatzrenditen (vor Steuer und inklusive des Unternehmerumsatzes) von +/-19% zu kommen. In investitionsintensiven Jahren kann eine solche Umsatzrendite auch mal bei 8% landen - und das ist wirklich verdammt wenig. Diese Daten stammen übrigens aus dem Benchmark-Zirkel der letzten Herbsttagung des DVE.

Interessant dabei war, dass unterm Strich und im Durchschnitt der teilnehmenden Praxen trotz der "bekannten Zielmarke" tatsächlich und teils deutlich über 50% Arbeitskostenanteil anfielen und umgekehrt die Umsatzrendite bei den meisten deutlich unterhalb der Spanne liegt, die von Unternehmensberatern als wirtschaftlich sinnvoll erachtet wird.

Im letzten Branchenreport des Sparkassenverbands wurde den Physiotherapiepraxen eine Bandbreite von 2,2 bis 25% Umsatzrendite bescheinigt. Ganz ehrlich: bei 2,2% auch noch Unternehmerrisiken zu tragen, ist dann schon vollkommen sinnbefreit.

Damit ich richtig verstanden werde: ich spreche von Praxen, die sich an die Spielregeln halten und gleichzeitig in ihre Struktur- und Prozessqualität investieren. Also diejenigen, die keine Risikoverlagerung und ähnlich Schweinereien vornehmen. Solche, die sich vielleicht sogar eine Praxisphilosophie inklusive Führungskultur und Therapieprozessmanagement "leisten". Profipraxen und eben nicht die Bude vom ehrenwerten Milchmädchen....die anderen, die es ja zweifellos gibt, prägen das öffentliche Bild der Praxen(?). Deshalb ist es ja so bitter, dass die Praxen, die sauber arbeiten erst einen wirtschaftlichen Nachteil gegenüber den Mitbewerbern mit weniger Rechtsbewusstsein haben, und dann auch noch pauschal mitverurteilt werden - und zwar in (un)schöner Regelmäßigkeit.

Aber damit korrekt und vielleicht sogar zukunftsorientiert gearbeitet werden kann, braucht ein Unternehmen unternhmerischen Spielraum. Von dieser Seite betrachtet, hat die "Zielmarke" tatsächlich ihre Berechtigung (...und ich mag immer noch keine Pauschalmathematik).

** Es wirken sich zahlreiche Faktoren individuell aus. Im Fixkostenbereich (Gebäude-, Ausstattungskosten, Versicherungen ...) genauso wie im Arbeitskostenbereich (verlagertes Unternehmerrisiko, keine Fortbildungzuschüsse, oder eben halt auch umgekehrt).



Für jedes Problem gibt es eine Lösung, die einfach, sauber und falsch ist. (Henry L. Mencken)
16. April 2012 20:37 # 17
Registriert seit: 02.06.2005
Beiträge: 3212

Geändert am 16.04.2012 20:41:00
Hallo gross,

Danke für deine sehr präzisen Ausführungen.

Die von mir oben erläuterte Berechnungsgrundlage habe ich 2000 von meinem Steuerberater bekommen. Sie dient dazu, einen ungefähren Anhaltspunkt für die Gehaltsberechnung zu haben.

Und schon damals meinte er, dass ich zwar wenn es sein muss, bis zu 60 Prozent wieder ausschütten kann (wenn ich z.B. besonders qualifiziertes Personal brauche), aber dass ich dann sicher gehen muss, dass meine Auslastung stabil bleibt.

Und das war vor 12 Jahren!!!

Da ich mehrfach die Erfahrung gemacht habe, dass das einzige, was stabil bleibt, die hohen Ausgaben sind, habe ich eben das System geändert bzw. flexibilisiert.

Denn sonst müsste ich eben unrechtmäßig die Einnahmen erhöhen, also "frisieren" oder die Gehälter senken. Und das möchte ich nicht. Zum Einen weil meine engagierten und kompetenten Mitarbeiter mind. das verdient haben, was ich ihnen zahlen kann, zum Anderen weil ich dann die Qualität senken müsste. Denn nur weniger leistungsfähige Mitarbeiter würden für das Gehalt arbeiten, was mir ein Unternehmensberater vorrechnet.

Das ist nicht realistisch. Ich kann unser "Produkt" nicht beliebig lausiger machen, damit die Produktionskosten sinken. Ich kann nur die Effektivität dessen erhöhen, was wir täglich tun.

Ein anderes Modell, was durchaus seinen Reiz hat - für beide Seiten - ist, dass ich als PI nur Behandlungsplätze vermiete. Also jeder Mitarbeiter eine Art Untermietvertrag und die Berechtigung bekommt, in der Praxis zu arbeiten und über meine Zulassung abzurechnen.

Sozialversicherungsrechtlich ist das allerdings Grauzone (Scheinselbstständigkeit), Abrechnungstechnisch auch (Zulassung und die Frage der Freiberuflichkeit) und ich müßte Umsatzsteuer zahlen.

Letzteres könnte ich wohl noch am ehesten verschmerzen.

Derzeit halte ich das für die fairste Lösung.

Ich zahle reelles Geld für tatsächliche Leistung, die Mitarbeiter tragen ein eigenes Risiko, allerdings nicht das der Investition.

Ich habe feste Einnahmen, unabhängig von ihrer Leistung.

Sie haben eine große eigene Flexibilität, unabhängig von dem, was ich möchte oder gerade brauche.

Jeder sorgt erstmal für sich, aber jeder ist auch für sich selbst zu 100 Prozent verantwortlich.

Aber wie oben schon erwähnt - ist mir zu riskant.

Wer weiß, vielleicht ändert sich die Rechtssprechung in den nächsten Jahren noch, dann kann ich das Modell eventuell auch umsetzen.

Grüße von

Oetken1
17. April 2012 09:09 # 18
Registriert seit: 05.04.2005
Beiträge: 946

Da gehe ich vollkommen mit. Insbesondere bei Deiner Risikoeinschätzung und vor allem bei dem hier:

Zitat:
Denn sonst müsste ich eben unrechtmäßig die Einnahmen erhöhen, also "frisieren" oder die Gehälter senken. Und das möchte ich nicht. Zum Einen weil meine engagierten und kompetenten Mitarbeiter mind. das verdient haben, was ich ihnen zahlen kann, zum Anderen weil ich dann die Qualität senken müsste. Denn nur weniger leistungsfähige Mitarbeiter würden für das Gehalt arbeiten, was mir ein Unternehmensberater vorrechnet.


Der letzte Satz ist übrigens in ähnlicher Form auch beim Benchmark-Zirkel gefallen. Und zwar in der Kategorie "Konsens".

Schöne Woche noch.....

Für jedes Problem gibt es eine Lösung, die einfach, sauber und falsch ist. (Henry L. Mencken)
17. April 2012 09:19 # 19
Registriert seit: 02.06.2005
Beiträge: 3212

Geändert am 17.04.2012 09:20:00
Zitat:

Der letzte Satz ist übrigens in ähnlicher Form auch beim Benchmark-Zirkel gefallen. Und zwar in der Kategorie "Konsens".

Schöne Woche noch.....





Hallo gross,

ja alles in Selbsterfahrung entstanden

Manchmal bitterer, aber: die Lösungen, die ich entwickelt habe, zum Teil mit Hilfe von Experten funktionieren wenigstens einigermaßen.

Und ebenfalls positiv ist, dass es mir im Laufe der Zeit gelungen ist, das ganze "Unternehmen Praxis" ziemlich neutral zu betrachten.

Bis vor einigen Jahren habe ich mich noch sehr mit meiner Praxis identifiziert, mich sehr engagiert, sehr viel "Herzblut" darein gesteckt.

Mußte aber erkennen, dass das sehr riskant ist, da ich vergleichsweise wenig Möglichkeiten habe, meine Situation zu verbessern und die realen Bedingungen kontinuierlich schlechter werden.

Seitdem habe ich mir einen anderen Schwerpunkt gesucht. Ich trenne jetzt strikt zwischen meiner Rolle als Praxisinhaberin und meiner Rolle als Therapeutin.

Im ersten Bereich gucke ich immer als Erstes, ob und was mir ein Engagement bringt, sei es fachlich, menschlich oder finanziell.

Im zweiten Bereich, rein therapeutisch, arbeite ich an den Sachen, von denen ich im tiefsten Inneren überzeugt bin und umgebe mich nach Möglichkeit nur mit Menschen, die eine Inspiration für mich darstellen.


Seit ich das so handhabe, geht es mir viel besser, auch wirtschaftlich und die Arbeit macht mir wieder Freude.

Auch dir eine schöne Arbeitswoche

Grüße von



Oetken1
17. April 2012 21:12 # 20
Registriert seit: 28.02.2012
Beiträge: 49

Also ich kenne solche Art der Bezahlung auch als Kombilohn und finde es nicht wirklich schlecht wenn der Sockelbetrag passend ist.
Ich bekam einen Sockelbetrag für eine Anzahl von X Einheiten den ich immer bekam, selbst wenn ich drunter lag.
Alles was drüber ging an Einheiten wurde prozentual oben draufgeschlagen.
Also bei ein paar mehr Einheiten als nötig einen kleineren Betrag, bei extrem viel mehr Einheiten einen größeren Betrag je Einheit.
Gezahlt wurden nur Behandlungseinheiten. Vor- und Nachbereitung, Berichte schreiben, Anfahrten, Arztkontakte, Telefonische Aufnahmen, Teamsitzungen, Supervisionen etc. wurden nicht mit einberechnet.
Das fühlte sich für mich als Mitarbeiter nie wirklich gut an, vor allem weil man ja oftmals viele Stunden arbeitet ohne direkt zu behandeln. Dennoch war man motiviert viele Patienten zu haben.
Für Hausbesuche gab es übrigens einen Anteil an der HB Pauschale + 0,30€/Km
Trotz des doofen Gefühls stimmte meine Kasse und die des PI immer
Sockelbetrag+Aufstockbetrag+HB Pauschalen+Kilometergeld
Problematisch wurde das ganze Konstrukt vor allem beim beantragen von Elterngeld oder einer Arbeitslosigkeit, da lediglich der doch sehr geringe Sockelbetrag angerechnet wurde zur Berechnung, obwohl man jeden Monat fast das doppelte an Einkommen hatte.

Mir wurde solch eine Bezahlung mit und ohne Sockelbetrag eigentlich fast immer angeboten als ich auf Jobsuche war.
Ich kann es aus Sicht der Praxisinhaber nachvollziehen, daß das praktisch ist, sehe aber auch noch nicht wirklich einen Vorteil für den Angestellten. (Außer der Sockelbetrag läge bei passablen Einheiten bei einem guten Durchschnittsgehalt und könnte gut noch aufgestockt werden ohne daß man über 60h/Woche arbeiten müßte). Alle diese Praxen wirkten auf mich auch meist sehr stressig und gehetzt.

Meine angenehmste Arbeit war allerdings immer die mit Stechkarte nach angefallenen Stunden.
Da stimmten die Zeiten, auch inclusive Extrapausen und in Zeiten geringer Auftragslage habe ich mich sinnvoll im Sinne der Praxis einbringen können und habe Werbung gemacht, mich um die Verbesserung interner Abläufe gekümmert und um all die Sachen die streßbedingt immer liegenbleiben weil ja alle nur nach Einheiten hetzen. Oder man geht halt früher nach Hause um dann in Zeiten größerer Auslastung mal länger zu bleiben. Natürlich solange das am Monatsende nicht ausufert (dafür bekommt man schon auf den Deckel).
Also ich sehe bei diesem Modell auch durchaus Vorteile für den PI, nicht nur für den Mitarbeiter.


17. April 2012 21:39 # 21
Registriert seit: 02.06.2005
Beiträge: 3212

Geändert am 18.04.2012 12:20:00
Zitat:

Also ich kenne solche Art der Bezahlung auch als Kombilohn und finde es nicht wirklich schlecht wenn der Sockelbetrag passend ist.
Ich bekam einen Sockelbetrag für eine Anzahl von X Einheiten den ich immer bekam, selbst wenn ich drunter lag.
Alles was drüber ging an Einheiten wurde prozentual oben draufgeschlagen.



Hallo SStenzel:

Dieses Modell ist mal von einem bestimmten Unternehmensberater ausbaldowert worden, aber es hat Haken.

Der "Sockelbetrag" muss mind. 50 Prozent des ortsüblichen Lohnes betragen und die Umsatzbeteiligung sich auf Gesamtumsätze beziehen. Sonst gibt es nämlich arbeitsrechtliche Probleme.


Zitat:
Gezahlt wurden nur Behandlungseinheiten. Vor- und Nachbereitung, Berichte schreiben, Anfahrten, Arztkontakte, Telefonische Aufnahmen, Teamsitzungen, Supervisionen etc. wurden nicht mit einberechnet.


Das ist schon von den Kassenverträgen her betrachtet nicht korrekt und auch unfair finde ich.

Denn laut Kassenvertrag werden von den Kassen die mittelbaren Arbeiten als Vor- und Nachbereitungszeit bezahlt. Dass die Bezahlung total lausig ist, das steht auf einem anderen Blatt. Ist aber kein Grund für Abrechnungsbetrug.

Insofern berechnet sich dein Stundenlohn nicht allein aus "Behandlungen" denn du mußt pro Behandlung die vertraglich vereinbarten 15 Minuten Vor- und Nachbereitungszeit dazuziehen.

Dieser Berechnungsfehler bei Stundenlöhnen wird häufig gemacht. Auch und gerade von PIs.


Meine Meinung: Wollen wir mehr verdienen, sollten wir andere Wege gehen als den des Betruges - an den Kassen, den Patienten oder den Mitarbeitern.

Ich handhabe es so, dass ich unmittelbare Arbeiten, also solche, die direkt Geld einbringen, direkt nach Umsatz bezahle und unmittelbare Arbeiten, wie die, die du oben aufzählst, prozentual pauschal.

D.h. es gibt dafür Zeitnormen, wenn der MA sie unterschreitet kann er sich freuen, wenn er sie überschreitet, sollte er sich überlegen, wie er das ändert. Da stehe ich als Beraterin zur Verfügung.


Zitat:
Für Hausbesuche gab es übrigens einen Anteil an der HB Pauschale + 0,30€/Km


Die Hausbesuchspauschalen entsprechen ungefähr dem Zeitaufwand für die Anfahrten. Tun sie das nicht, sollten PI und MA überlegen, wie man damit umgeht und einen Kompromiss suchen.
Deshalb gehören Wegezeiten bezahlt - der PI rechnet sie auch ab - und wo in den Kassenverträgen drin auch Kilometergeld.


Zitat:
Problematisch wurde das ganze Konstrukt vor allem beim beantragen von Elterngeld oder einer Arbeitslosigkeit, da lediglich der doch sehr geringe Sockelbetrag angerechnet wurde zur Berechnung, obwohl man jeden Monat fast das doppelte an Einkommen hatte.


Das war auch nicht korrekt. Denn bei wechselnden Einkünften, z.B. auch bei Schichtarbeitern, werden für solche Berechnungen der Bruttodurchschnittslohn der vergangenen drei Monate zu Grunde gelegt.

Zitat:
Mir wurde solch eine Bezahlung mit und ohne Sockelbetrag eigentlich fast immer angeboten als ich auf Jobsuche war.
Ich kann es aus Sicht der Praxisinhaber nachvollziehen, daß das praktisch ist, sehe aber auch noch nicht wirklich einen Vorteil für den Angestellten. (Außer der Sockelbetrag läge bei passablen Einheiten bei einem guten Durchschnittsgehalt und könnte gut noch aufgestockt werden ohne daß man über 60h/Woche arbeiten müßte). Alle diese Praxen wirkten auf mich auch meist sehr stressig und gehetzt.


An sich ist es so: Festgehalt = niedriger Stundenlohn, Umsatzbeteiligung = höherer Stundenlohn möglich.

Da geht es einfach um Mathematik. Nicht um Wünsche oder Anliegen oder Gefühle.

Zitat:
Meine angenehmste Arbeit war allerdings immer die mit Stechkarte nach angefallenen Stunden.


Das ist in Institutionen, wie z.B. Heimen und Kliniken möglich, weil die pauschal bezahlt werden.

Und - bevor wir zu träumen beginnen - auch und gerade die müssen sehr "kreativ" sein, um genug reinzuwirtschaften.

Häufig führt das dazu, dass die Mitarbeiter von einem Patienten zum nächsten hetzen, mal ein bisschen hier rumfummeln und da was machen, aber kaum mehr Zeit zum effektiven Behandeln haben, immer die Statistik im Nacken.

Bei einer Kollegin ging das soweit, dass sie bei komatösen Patienten "Atemgymnastik" machen sollte - was denen definitiv nicht gut tat, aber gut für die Statistik und Abrechnung der Klinik war.

Zitat:
Da stimmten die Zeiten, auch inclusive Extrapausen und in Zeiten geringer Auftragslage habe ich mich sinnvoll im Sinne der Praxis einbringen können und habe Werbung gemacht, mich um die Verbesserung interner Abläufe gekümmert und um all die Sachen die streßbedingt immer liegenbleiben weil ja alle nur nach Einheiten hetzen. Oder man geht halt früher nach Hause um dann in Zeiten größerer Auslastung mal länger zu bleiben. Natürlich solange das am Monatsende nicht ausufert (dafür bekommt man schon auf den Deckel).


Das kann man auch mit einem Zeitkonto erreichen. Wenn alle sich darüber einig geworden sind, was Geld einbringt, notwendig ist und was nicht.

Zitat:
Also ich sehe bei diesem Modell auch durchaus Vorteile für den PI, nicht nur für den Mitarbeiter.


Ja, Angestellte, denen Sicherheit und kalkulierbare Abläufe wichtig sind, kommt das sicher entgegen. Sie sind zufriedener als beim anderen Modell. Müssen aber damit rechnen, weniger Stundenlohn zu bekommen als beim anderen Modell. Oder sich mehr oder minder bewußt am Abrechnungsbetrug zu beteiligen....


Ich hoffe, du hast jetzt eine Stelle, mit der du zufrieden bist.

Grüße von

Oetken1
25. April 2012 20:57 # 22
Registriert seit: 26.06.2005
Beiträge: 519

Hallo KollegInnen,

ich habe allen zurückgeschrieben, die sich bei mir gemeldet haben. Sorry, dass es zum Teil etwas länger gedauert hat.
Ich wollte nochmal darauf verweisen, dass Angelika in diesem Beitrag schon einige relevante Eckdaten, die ich aus so in meinem Vertrag hatte genannt hat. Außerdem habe ich meine alten Abrechnungen und den Vertrag durchgesehen, um euch zu antworten und habe dabei festgestellt dass ich schon vor 8 Jahren nicht schlecht mir dieser Art von Vertrag verdient habe

LG
Christina


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